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Ausstellungen in Dresden und Umgebung

Winzergenossenschaft präsentiert Kunst von Rudi Forst
Die Sächsische Winzergenossenschaft Meissen eG zeigt ausgewählte Aquarelle und Zeichnungen des Meißner Künstlers Rudi Forst.

Rudi Forst lernte an der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meißen und war von 1965 bis 1992 Leiter der dortigen Zeichenschule. Er war vielseitig begabt, so unter anderem auch Spezialist in der Påte-sur-Påte-Malerei. Er schöpfte seine Kraft und Ideen aus der Natur als dem Ort der Stille, Besinnung und Erholung.

Die Ausstellung kann ab dem 17. Januar während der Öffnungszeiten der Vinothek der Sächsischen Winzergenossenschaft eG in Meißen (Bennoweg 9) jeweils montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 16 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen: www.winzer-meissen.de
 

Im Jahr 2017 widmet sich eine groß angelegte Ausstellung auf der Albrechtsburg Meissen erstmals dem ersten heiligen Sachsen, Benno von Meißen. Zwischen 12. Mai und 5. November kehren Krummstab und Mitra des früheren Meißner Bischofs deshalb an den Ort seines Wirkens zurück. Im Rahmen des Reformationsjubiläums soll die Sonderausstellung »EIN SCHATZ NICHT VON GOLD. Benno von Meißen – Sachsens erster Heiliger« Anlass sein, nach dem kulturellen Wert von Heiligen und ihrem Platz in der heutigen Gesellschaft zu fragen.
 

„L‘amour toujours“

Eine Ausstellung im „Kastenmeiers“ von La Suza alias Susann Flasche vom 25. November 2016 bis 15. Januar 2017.
Wo? Kastenmeiers im Kurländer  Palais
Tschimmerplatz | 01067 Dresden

Prolog - Foto: Vera MarusicProlog #1-10: Erzählungen von Menschen, Dingen und Orten

10 Stationen, 10 Perspektiven, 10 Monate
9. Dezember 2016 bis 31. Oktober 2017

Ausstellungsort:
Japanisches Palais, Museum für Völkerkunde Dresden

Öffnungszeiten:
Freitag 14 bis 18 Uhr,
Samstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr

MALEREI - TILO ETTL (*1964) und KLAUS SCHIFFERMÜLLER (*1982)
Im Kabinett: CARL LOHSE (1895-1965)
24.11.2016 -11.2.2017
Galerie KUNSTAUSSTELLUNG KÜHL
Nordstraße 5 | 01099 Dresden
(Abbildung: TILO ETTL, Drei Orangen - Glas)

Giovanni Battista Piranesi: Der runde Turm by Herbert BoswankBegegnungen mit Rom. - Druckgraphik des 18. Jahrhunderts

Die Sonder-Ausstellung des Kupferstich-Kabinetts thematisiert Rom als ein Sehnsuchtsziel vieler Künstler im 18. Jahrhundert und beleuchtet, welche Rolle der Druckgraphik dabei zukam.

Der Kupferstich und vor allem die Radierung spielten im 18. Jahrhundert eine herausragende Rolle. Das lag zum einen an den künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten, zum anderen an der Bedeutung als Medium der bildlichen Kommunikation. (Foto: Giovanni Battista Piranesi: Der runde Turm by Herbert Boswank)

19. Oktober 2016 bis 15. Januar 2017

Residenzschloss, Kupferstich-Kabinett, 3. Obergeschoss

Geöffnet: 10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen
 

Sonderausstellung: Jan Brokof - Hans Staden TV

Auf seine ganz persönliche, höchst fantasievolle Art nimmt uns Jan Brokof mit auf eine Gedankenreise durch den Kosmos seiner assoziativen Recherchen. Hinzu kommen Überlegungen zu Darstellungen des Fremden überhaupt, zur Analogie von Kapitalismus und Kannibalismus, zu formalen Beziehungen der Darstellung des Kannibalismus von de Bry bis zum modernen Splatter-Film und zu europäischen Stereotypen hinsichtlich
der „Tropen“ als Ideal und Gefahrenquelle zugleich.

Städtische Galerie Dresden – Projektraum Neue Galerie
2.10.2016 bis 8.1.2017





Migration. [Aus-]Wanderung - Vertreibung - Flucht

Menschen wandern, seit es Menschen gibt. Sie sind auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen für sich und ihre Familien. Die Ausstellung richtet den Blick dabei auf die Verkehrsgeschichte, denn die Entwicklung von Fahrzeugen spielt eine große Rolle beim Ablauf von Migrationsbewegungen. Es kommen Migrantinnen und Migranten selbst zu Wort, um ihre Geschichte zu erzählen.

16. Juni - 30. Dezember Verkehrsmuseum Dresden
Augustusstraße Dresden, 01067 Dresden
 

„Maschinen, Menschen, Sensationen„Maschinen, Menschen, Sensationen
50 Jahre Technische Sammlungen Dresden“

Die Jubiläumsausstellung präsentiert Objekte und Dokumente aus 50 Jahren Museumsgeschichte,
die bisher gar nicht oder nur sehr selten zu sehen waren. Sie erzählt die Geschichte des Museums, von den wechselnden Konzepten sowie von den historischen Standorten, von 50 Jahren Sammelleidenschaft, von der Arbeit der Museumsleute, von der Kooperation mit Freunden und Förderern sowie der Neugier seiner Besucher.

29. Mai 2016 – 8. Januar 2017
Technische Sammlungen |  Junghansstraße 1-3 | 01277 Dresden
 

Die Eröffnung der neuen Dauerausstellung „Weltsicht und Wissen um 1600“ im Georgenbau des Residenzschlosses ermöglicht einen faszinierenden Einblick in die Welt der Kunstkammer, die vor über 450 Jahren den Grundstein der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden legte. Der Schwerpunkt der gezeigten Objekte liegt auf den Werken der Spätrenaissance. Die Dauerausstellung gliedert sich nach sieben Themen: „Der Kurfürst als artifex", „Die Ordnung der Dinge“, „Spielwelten“, „Die Vernetzung der Welt“, „Der protestantische Kurfürst“, „Studiolo“ und „Nova Reperta“, eine außergewöhnliche Serie von Kupferstichen.

Ausstellung PuppentheatersammlungKleine Bücherhelden ganz Groß

Wer kennt Sie nicht Max und Moritz, Pettersson und Findus, Alice im Wunderland, Baron Münchhausen, Guliver, oder Don Quijote?  "Bücherhelden auf der Puppenbühne" sind auch die Helden der neuen Ausstellung in der Puppentheatersammlung Dresden. Die Ausstellung führt in die unterschiedlichsten Fantasiewelten. Sie zeigt noch nie ausgestellte Originalentwürfe, und präsentiert Theaterpuppen verschiedener Bauart. Handpuppen, Stabpuppen und Marionetten aus den letzten 50 Jahren aus verschiedenen Häusern. Parallel dazu laden die Bücher ein, die Geschichten noch einmal zu lesen und zu erfahren. Bücherwürmer und Leseratten können nach Herzenslust in der Ausstellung schmökern, malen und ausprobieren, und angehende Regisseure können ihre eigenen Stücke auch gleich auf der Probebühne, die als riesiges Buch angelegt wurde, vorführen.

2.März 2016 - 26. Februar 2017
Museum für Sächsische Volkskunst
Jägerhof, Köpckestraße 1, Dresden
Geöffnet 10:00-18:00 Uhr, montags geschlossen
 



Ausstellung Karl-May-MuseumSONDERAUSSTELLUNG "VERBORGENE SCHÄTZE - AUS DEM DEPOT DES KARL-MAY-MUSEUMS"
Der Öffentlichkeit nahezu unbekannte Schätze aus nahezu allen Teilen der Erde bewahrt das Karl-May-Museum in Radebeul neben seiner umfangreichen Nordamerika-Sammlung und den wertvollen Privatgütern des Schriftstellers Karl May auf. In der neuen Sonderausstellung, die am 1. Dezember 2015 zum Geburtstag des Karl-May-Museums startet, ist erstmals eine Auswahl dieser besonderen und zum Teil noch nie gezeigten Kunst- und Kulturgüter zu sehen. Aufgrund der regen Besuchernachfrage verlängert das Karl-May-Museum Radebeul seine aktuelle Sonderschau „Verborgene Schätze – Aus dem Depot des Karl-May-Museums“ bis Ende 2017.

Die Sonderausstellung „Verborgene Schätze – Aus dem Depot des Karl-May-Museums“ ist in der Sommersaison (März - Oktober) von Dienstag bis Sonntag (an Feiertagen auch am Montag) von 9 bis 18 Uhr und von November bis Februar ebenfalls dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen.


Weitere Informationen unter www.karl-may-museum.de.

Wo? Karl-May-Straße 5 | 01445 Radebeul


Online-Ausstellung DEFA Filmgeschichte
Die Internet-Plattform Google Cultural Institute bietet seit vier Jahren Museen, Kultureinrichtungen und Archiven unentgeltlich die Möglichkeit, Teile ihrer Sammlungen online zugänglich zu machen. Zurzeit können Nutzer aus aller Welt über 1300 virtuelle Ausstellungen von mehr als 800 Partnern in über 60 Ländern besuchen.

Seit dem 27. Oktober ist auch die DEFA-Stiftung in diesem hochwertigen Umfeld präsent. Vier Ausstellungen vermitteln mit Informationstexten, Filmfotos, Dokumenten und Videos vielfältige und spannende Einblicke in die Geschichte der Filmproduktion in der DDR.

„Die DEFA – Eine Babelsberger Geschichte“ gibt eine einführende Übersicht über das fast fünf Jahrzehnte währende Wirken der staatlichen Produktionsgesellschaft, „DEFA-Indianerfilme“ erinnert an das populärste Filmgenre in der DDR seit den 1960er Jahren, „Animationsfilme der DEFA“ führt den Betrachter in das faszinierende Universum des Studios für Trickfilme in Dresden und „Verbotsfilme der DEFA 1965/66“ beleuchtet das dunkelste Kapitel in der Geschichte des Spielfilmstudios: Die Filmverbote nach dem 11. Plenum des ZK der SED im Dezember 1965.

Die Ausstellungen sind beim Google Cultural Institute oder auf der Seite der DEFA-Stiftung (Publikationen/Online-Ausstellungen) zugänglich.

Quelle: DEFA-Stiftungen
 



Kutschenzugmodell Foto: Sebastian ThielIn lapide regis – Auf dem Stein des Königs
Mit einem Festakt und mehr als 200 geladenen Gästen wurde am 1. Mai 2015 die neue Dauerausstellung „In lapide regis – Auf dem Stein des Königs“ auf der Festung Königstein eröffnet. Es ist die bisher größte Schau der sächsischen Wehranlage. In 33 Räumen zeigt sie erstmals zusammenhängend die 800-jährige Geschichte des Königsteins.

Das acht Meter lange Modell eines Kutschenzugs vergegenwärtigt den Aufwand, der getrieben wurde, wenn August der Starke mit Gästen auf dem Königstein feierte: Neben der Hofküche, der Hofkellerei und Hofkonditorei wurden sogar Möbel aus dem Dresdner Schloss für solche Anlässe zur Festung transportiert.
„In lapide regis“ öffnet täglich zu den Öffnungszeiten der Festung Königstein.



Alte Festung der Stadt
In der Dresdner Festung können die unterirdischen Reste der Renaissancezeit erkundet werden.

Wo?
Georg-Treu-Platz 1
01067 Dresden




Pferdekopfschmuck-Türkische-Cammer-by-J-KarpinskiTürckische Cammer im Dresdner Residenzschloss
Die Türckische Cammer im Dresdner Residenzschloss ist ein Publikumsmagnet. Sie ist ein über vier Jahrhunderte gewachsener, besonderer Sammlungsbereich der Dresdner Rüstkammer, der erst seit 2010 im Residenzschloss als solcher in Form einer Dauerausstellung präsentiert wird. Vier Jahre nach ihrer Eröffnung wurde jetzt die einzigartige Dauerausstellung orientalischer und orientalisierender Kunstobjekte um zahlreiche bedeutende Kunstwerke bereichert. Sie entstanden um 1600 im osmanischen Bursa bzw. im 18. und 19. Jahrhundert in Buchara und Samarkand in Mittelasien. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erhielten diese orientalischen Kostbarkeiten aus zwei Privatsammlungen geschenkt. Nach teils aufwändiger Restaurierung sind sie seit heute zu sehen.

Einen Eindruck von der Türckischen Cammer vermittelt der neue 3-D-Rundgang auf dem Webportal der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden: www.skd.museum/panorama.

TEXT: SKD Museum, Bild: Pferdekopfschmuck by J. Karpinski







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